Archive for Juni, 2009

Jun 28 2009

This is beginning to feel like the dawn of the luz of forever.

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Congratulations on the mess you made of things;
On trying to reconstruct the air and all that brings.
And oxidation is the compromise you own
But this is beginning to feel like the dog wants her bones saved

PS: Irgendwie sehr "deconstructive" – aber einfach genial.

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Jun 21 2009

Erkennst Du das Muster?

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Lösung: Alles liebe Menschen, die mir zuhören … (Achtung: Ladezeit wg. vielen kleinen Bildchen…) Continue Reading »

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Jun 10 2009

Weil ich es gerade in einem Facebook-Profil eines Freundes wiedergefunden habe …

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und weil es einfach viel Emotionen trägt … das Lied meine ich. Der Film dazu ist aber auch ein Must-See!

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Jun 10 2009

Martin Grothe in Action @socialbreakfast

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Jun 10 2009

social media analyse – der ansatz

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Jun 09 2009

#e20luncheon mit @schmitz und anderen

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Jun 09 2009

Erste Eindrücke als Google-Phone-Nutzer

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Es ist noch keine Woche vergangen, dass ich mein neues “Gadget” in den Händen halte – und doch fühlt es sich an als ob ich es schon ewig habe. Nein – ich will hier weder einen “Rant” noch ein “Loblied” auf das Google-Phone an sich geben, da ich dazu erstens ja nichts Neues erzählen kann und zweitens auch kein “Tech-Geek” bin. Nein – ich möchte vielmehr meine ersten Eindrücke als “mobile Web”-User schildern. Denn Letzteres ist das eigentlich Spannende an dem “Gadget”.

Habe ich meinen Trafo dabei?

Nach Gesprächen mit anderen Google-, Apple- aber auch Nokia-Nutzern wusste ich eigentlich, worauf ich mich einlasse. Ich hatte aber erwartet, dass es nicht soooo schwerwiegend ist: der Energieverbrauch einer mobilen Always-On-Lösung … und doch sie ist eigentich für diese Zeiten (Energiekrise etc) nicht tragfähig. Die Dinger sind doch glatt mit einem “Hummer” zu vergleichen … kaum hat man Twitter und andere Online-Anwendungen laufen, kann man dem Energieanzeiger beim “Sinken” zuschauen.

Abschalten muss geplant werden.

Always-On bedeutet für mich, dass ich mehr Informationen “produziere”, “teile” und “konsumiere” – also alles das, was die Social Media Evangelisten so gerne von den Nutzern wollen. Es bedeutet aber auch, dass mein Kopf kaum noch Ruhe bekommt … denn statt beim “Gassi-Gehen” über Dinge nachzudenken oder gar einmal abzuschalten, bin ich auch dort schon wieder “drin” … aber ich denke, dass ist wie mit meinen ersten IRC-Erfahrungen 1996 in Frankreich – als ich mich auch nächtelang nicht aus den Gruppen losreissen konnte, aber irgendwann normalisierte sich das dann auch.

Neue soziale Nähe

Dies “Ständig-Drin und Dabei-Sein” in den “Social Networks” dieser Welt bedeutet auch, dass meine Bekanntschaften nun mehr als sonst um mich herum sind. Zu unterscheiden sind hier sicherlich die “losen” virtuellen Kontakte von den “alten” und “neuen” Freunden. Mit beiden Gruppen stehe ich im Austausch – für meine Freundschaften bedeutet die virtuelle Welt allerdings nicht, dass sie vernachlässigt werden (so wie es die Kritiker der Internet-Gesellschaft immer wieder behaupten), sondern dass ich ihnen eigentlich viel näher als bisher stehe – da ich nun mehr mitbekomme, was sie machen, und sie mehr mitbekommen, was ich und meine Familie machen. Es reichert mein soziales Umfeld definitiv an.

Being Immersed = More Collective Intelligence.

Das sich “virtuell Nahestehen” bzw. das Fühlen einer Einbezogenheit in ein virtuelles Umfeld von ja auch als  Immersion bezeichnet. “Denglisch” gesprochen fühle ich mich mit dem “mobilen Internet” definitiv stärker “immersed”. Als Konsequenz hat dies für mich auch mehr “unmittelbaren Kontext” – insbesondere die “losen” Kontakte (“weak ties”) meiner virtuellen Welt liefern Informationen zu Gegebenheiten, die mir ohne sie und ihre unmittelbare Empfehlung nicht aufgefallen wären. Hier mag ich auf ein Video mit Brian Solis verweisen, der sehr schön erklärt, welche Effekte die “Bekanntschaften” in Social Networks für uns haben.

Der “Mehr-Kontext” meiner mir in Echtzeit und unmittelbar zur Verfügung stehenden, virtuellen “Bekanntschaften” gibt mir also mehr “kollektive Intelligenz” – was ich daraus mache oder nicht, ist dahingestellt und liegt in meiner Hand. Daher ist klar, dass es immer Leute gibt, die Twitter und Facebook als “Zeitverschwendung” ansehen, da sie den Nutzen aus den Bekanntschaften und dem produzierten Kontext nicht in Werte wandeln können. Ich kann nur für mich sagen, dass es für meine derzeitige Arbeit sehr sinnvoll und hilfreich ist.

Als Fazit ist zu sagen … das “mobile Internet” wird unsere Gesellschaft noch weiter verändern. Definitiv. Ich kann es jetzt schon richtig fühlen … 😉

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