Archive for the 'Misc' Category

Aug 21 2015

Es braucht eine klare Kante: Fremdenfeindlichkeit ist inakzeptabel. Punkt!

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Hier nochmals (abseits meiner Facebook-Timeline) gepostet, um es nicht in Vergessenheit geraten zu lassen und um deutlich zu machen, dass wie wichtig “die klare Kante” an dieser Stelle ist: Der Kommentar des Facebook-Teams der Bundesregierung zur Diskussion rund um den Flüchtlingsstrom.

Schön, dass das von offizieller Stelle – wenn auch nur auf Facebook und nicht als offiziell verbreitete Regierungserklärung – einmal klar gestellt wird. An manchen Stelle wäre eine noch klarere Formulierung vielleicht angebrachter (Löschungen und Einfügungen sind von mir):

“Aggression und Gewalt gegen Flüchtlinge gehen in einem Rechtsstaat erst rechtgar nicht. Das ist unseres Landes nicht würdigüberhaupt nicht akzeptabel. Dass es Angriffe auf Flüchtlingsheime gibt, dass es Übergriffe und Einschüchterungen gegen Flüchtlinge und ihre Helfer gibt, das ist eine Schande, die der allergrößte Teil der Menschendie Bürger in diesem Land zu Recht auf das Schärfste verurteilt und in Teilen sogar Straftatbestand hat.”

Auch das große Foto hätte man evt. anders wählen sollen – sprich nicht weggehende Personen – sondern glücklich ankomende und willkommen geheissende Personen!

Vielen Dank auch an Johnny Häusler für den Hinweis auf den Kommentar.

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Mai 30 2015

Always be thankful for the chances you’ve been given!

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Taken from http://www.vagabomb.com/This-Comic-Will-Forever-Change-the-Way-You-Look-at-Privilege/

Toby Morris describes himself as “an Auckland-based illustrator, art director, comic artist and recently the author of Don’t Puke On Your Dad: A Year in the Life of a New Father.”

His recent comic, The Pencilsword‘s “On a Plate” illustrates the concept of privilege, and delivers the truth with a punchline that literally hits you in the gut.

He places two individuals side by side, showing how financial security and benefits, or the lack of it, affects them even if they come from households that love and support them, leading to two completely different outcomes.

 

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Sep 18 2012

Intelligente Lichtquellen

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Gefunden hier bei t3n.

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Sep 17 2012

Vermerkt: Evernote Smart Notebook

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Gerade bei Thomas Gigold gefunden – der Hinweis auf das “Evernote Smart Notebook”, welches letztendlich aus einem Moleskine-Notizbuch besteht, welches für den Digitalisierungs- und Übertragungsprozess nach Evernote “optimiert” sein soll. Sicherlich glänzt das Papier nicht so – und es hat Sticker, die eine Verschlagwortung einfach ermöglichen.

Insbesondere die Verschlagwortung über Sticker finde ich spannend. Das wäre sicherlich auch noch weiter zu spinnen – sprich, dass ich über eine App meine eigenen Zeichen für den Capturing-Prozess festlege und damit jede Notiz – sprich auch jene, die nicht nur auf einem Moleskine-Notizbuch verfasst sind – scannen kann. Schade, dass es für diesen Prozess noch keine App gibt, denn Evernote hat eigentlich die API, die so etwas realisieren lässt.

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Dez 12 2009

Ahh oui – c’est fou! Oder die Macht des Storytelling!

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Ich weiss, ich sollte hier mal wieder etwas Substanzielles schreiben … eine Geschichte, die mitreisst … aber ich lass, dass lieber andere machen!

(gefunden hier bei einer Radio 2.0 Recherche auf dem Blog von Quu.fm )

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Nov 06 2009

Treiben lassen … das wär’s mal wieder!

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Ach ja – ich könnte meine Familie einfach einpacken und mich doch so treiben lassen … wie im folgenden Song:

[myspace 53545512]

UPDATE: Und dann ist da doch wieder der Job  … schon genial mit welcher Konsequenz sich Dennis Lisk hier über alle Kanäle vermarktet: MySpace (natürlich), Blog (schon nicht mehr so natürlich) und Facebook-Fanpage mit aktiven Einträge (definitiv überhaupt nicht natürlich). Für die Webciety im März 2010 brauche ich unbedingt einmal einen Musiker im Programm!

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Mrz 31 2009

Notizen für eine gute Veranstaltung

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Ich sitze gerade im Zug auf der Rückfahrt von der Marketing 2.0 Conference in Paris – und lasse die letzten Tage noch einmal Revue passieren. Bemüht man Twitter und Google BlogSearch ist festzustellen, dass es sehr geteilte Meinungen über die Konferenz gibt. Und das spiegelt auch meine Gefühle zur Veranstaltung wider. Ich will hier niemanden anschwärzen, denn ich weiss nur gut, wie schwer es ist, gute und interessante Konferenz auf die Beine zu stellen. Aber ich will hier kurz meine Rückschlüsse für eine gute Konferenz aus meiner Sicht festhalten (insbesondere als Notiz für mich selbst!).

Der Umkehrschluss der folgenden Todo-Liste ist nicht unbedingt als Problem der Marketing 2.0 Conference zu sehen, sondern ist für mich ein Konglomerat aus verschiedenen “Bad Practices”, die mir in den letzten Jahren so untergekommen sind und die ich auch selbst begangen habe:

  • Das Konzept einer Konferenz ist davon abhängig, wen sie adressiert. Ich unterscheide für meinen Bereich der Marketing- und Technologiekonferenzen drei Besuchergruppen mit unterschiedlichen Erwartungen, Intentionen und :
    1. Wissens-Avangarde: die Wissens-Avantgarde sind die Visionäre, die sich früh mit neue Themen beschäftigen, anfangs sogar von der eigenen Anwendung bzw. Umsetzung von Ideen zehren und ständig auf der Suche nach dem Erhalt bzw. Ausbau des eigenen “Wissensvorsprung” sind. Sie sind die frühen “Wissensträger”, sendungsbewusst und möchten gerne evangelisieren. Ihr Interesse an Konferenzen liegt zu einem auf dem Austausch von visionären Ideen als dann aber auch auf dem Networking mit Ihresgleichen.
    2. Unternehmensvertreter: die Unternehmensvertreter kommen zumeist (bzw. jetzt in der Krise IMHO nur noch) auf Konferenzen, wenn die Konferenz ein Versprechen für die Lösung eines Problems aus ihrem Projektalltag bietet. Sprich sie interessiert die “Wissensvermittlung” bzw. konkrete “Problemlösung” von “State-of-the-Art”-Problemen. Sie möchten es gerne “konkret” und auf den Punkt haben. Listen mit Lösungsvorschlägen und Erfahrungswerten aus anderen Projekten ist IMHO das Präsentationsformat, was sie suchen. Networking ist IMHO zweitrangig – aber wenn angeboten auch gerne angenommen. Die Qualität für das Networking wird an der Dichte von Ihresgleichen bewertet.
    3. Dienstleister: die Dienstleister sind – wenn sie nicht zu der Gruppe der Avantgarde gehören – die “Wissensvermittler”, die die Visionen der Avantgarde auf die Problemlösung der Unternehmensvertreter runterbrechen und vermitteln. Dementsprechend suchen sie die “greifbare” und “anwendbare” Vision. Networking ist für sie wichtig, weil zumeist auch als Vertriebsaktivität gesehen und aktiv “mißbraucht”. Sprich sie wollen weniger mit Ihresgleichen sondern mit Unternehmensvertreter sprechen.
  • Eine gute Konferenz hat sich die Frage gestellt, wer von den oben genannten Gruppen soll im Hauptfokus stehen – danach sollte dann die Konferenz in Bezug auf den Inhalt und das Networking ausgerichtet sein.
    • Bei Kongress Media fokussieren wir uns z.B. im wesentlichen auf Unternehmensvertreter und da ist es wichtig, dass ein Gesamtbild und eine Gesamtaussage zu einer Problemstellung am Ende des Tages getroffen wird. Networking ist gut und wichtig, aber ist nicht Hauptbestandteil der Konferenz. Das Wissen muss in gut verdaubaren Häppchen präsentiert werden – eine Hierarchie zwischen Referenten und Teilnehmern wird als natürlicher Zustand zwischen Wissenden und Lernenden verstanden. Diskussionen rund um Referate müssen aktiv durch den Moderator unterstützt werden.
    • Die reboot in Dänemark ist da ganz anders gestrickt – da sie sich als “Gathering” der Wissens-Avantgarde versteht. Hier ist der Wissensaustausch auf sehr abstrakten Niveau, packende Reden und Präsentation sind wichtig und das Networking ist zentraler Bestandteil der Veranstaltung. Die Hierarchie zwischen Speakern und Referenten ist wie auf Barcamps zumeist aufgebrochen.
    • Die next liegt für mich (überzogen) auf der dritten Dimension. Hier wird die Wissens-Avantgarde für die Weitergabe ihres Wissens an die Branche geholt (dies ist nicht als Deskreditierung zu verstehen!). Die Veranstaltung soll eine Leuchtturm-Funktion für die Branche und die dahinterstehende Problemlösung darstellen. Sprich das Wissen ist nicht mehr die ganz visionäre Idee, sondern die für das Projekt anwendbare Information. Wissensvermittlung und Networking haben eine nahezu gleichrangige Bedeutungen für die Veranstaltung und ihre Teilnehmer.
  • Eine gute Konferenz ist als Kunstwerk zu verstehen. Eine planlose Ananderreihung von Programmpunkten führt zu nichts. Der Ablauf der Veranstaltung muss für den Teilnehmer nachvollziehbar sein, damit er sich auf die einzelnen Programmpunkte einlassen kann. Dies wird umso wichtiger wie der Teilnehmer eine klaren Nutzengewinnung aus der Veranstaltung anstrebt. So ist es für die Wissens-Avantgarde weniger wichtig, ob nun Vortrag A nach B kommt oder anders herum – wenn es gerade einen Programmpunkt gibt, der nicht interessiert, gibt es ja immer noch das Networking. Dienstleister und Unternehmensvertreter sind da schon inhaltegetriebener. Ablaufänderungen werden als unkoordiniert und durcheinander wahrgenommen. Das Networking wird hier nicht unbedingt als gleichwertige Alternative, sondern i(nsbesondere bei den Dienstleistern) als geplanter Akt zwischen der WIssensaufnahme verstanden. Dafür muss dann Raum vorgesehen werden. Bzgl. der Inhalte muss es insbesondere bei den Unternehmensentscheidern eine nachvollziehbare Struktur geben.
  • Je konkreter die Aussage für eine Veranstaltung sein soll, je besser müssen die Vorträge aufeinander abgestimmt und die Referenten gebrieft werden. Denn inhaltliche Wiederholungen oder Abschweifungen werden in diesem Fall sehr negativ bewertet, während es bei Veranstaltungen wie der reboot als positives Zeichen der Differentialität verstanden wird. Je enger das inhaltliche Korsett für die Veranstaltung gestrickt ist, je wicthiger wird auch das Briefing der Referenten – damit sie im strengsten Fall direkt auf den Punkt kommen.
  • Steht das Networking im Vordergrund, sind die räumlichen Gegebenheiten sehr wichtig. Universitätsgebäude sind für die Wissensvermittlung konzipiert – “steiffe” (bzw. antike) Hotels ebenfalls. Beide sind für Networking nicht wirklich geeignet. Eine räumliche Trennung von Wissensvermittlungsort und Networking-Ort ist auch wichtig.
  • Je stärker die Veranstaltung auf die Avantgarde ausgerichtet ist, je wichtiger ist die Anbindung der Veranstaltung an die elektronische / virtuelle Welt. Bei der reboot und der next geht es um die reale und virtuelle Vernetzung der Community. Unternehmensvertreter dagegen sind auf die virtuelle Berichterstattung gar nicht so erpicht – sie wollen vielmehr das die Inhalte im “Raum” bleiben und öffnen sich auch erst für die Diskussion, wenn dies der Fall ist. Sprich Twitter-Wall und LIve-Stream sind hier nicht so angesagt und bei der ersten Ausrichtung wichtige Voraussetzung für den Erfolg der Veranstaltung.

Soweit mal meine Gedanken für heute – wie gesagt, ist mir einiges aufgrund des Ablaufes der Marketing 2.0 Conference klarer geworden – aber die Punkte beziehen sich nicht alle auf die Veranstaltung.

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Mrz 22 2009

Manchmal verstehe ich die Telekom bzw. T-Mobile nicht …

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Da begebe ich mich doch gestern in den T-Punkt um ein Upgrade zu meinem seit ’98 laufenden Vertrages zu machen – und sie lassen es nicht durch! Ich denke Service am Kunden nennt sich da etwas anderes – alle jammern über die sinkenden Umsatzpotentiale im Telco-Markt und die Riesen vergraulen ihre Kunden.

Aber doch etwas zum Hintergrund: Also ich hatte zum Jahreswechsel einen Ablauf meines Vertrages – und bei einem Call mit der Service-Hotline bot man mir eine Verlängerung an. Nun wollte ich schon zu dem Zeitpunkt ein neues Handy – aber nicht die, die am Markt waren, sondern entweder ein G1 oder ein X1. Der nette Service-Mitarbeiter (wohl in Gedanken seiner eigenen Abschlussprovision) riet mir zu einer Verlängerung, weil ich dadurch zunächst einmal einen Rabatt bekäme. Ich könnte dann jederzeit ein neues Handy hinzubuchen und den Vertrag wieder aufstocken. Gesagt – getan!

Nun wollte ich diese Vertragänderung gestern durchführen – und da war die o.g. Rabattierung aufgrund des Nicht-Nehmens eines Neugerätes als dreimonatige Vertragsänderungssperre eingetragen. Nun gut – auch wenn ich das nicht gewusst habe, liesse sich das ja akzeptieren. Die Sperre läuft am 29.03. aus – und hier kommt nun mein Unverständnis: vorher lässt sich auch keine Vertragsveränderung anberaumen/ausmachen. Ich habe gestern gut 45 min im T-Punkt verbracht und musste zum Schluss unverrichteter Dinge wieder gehen – mit der Bitte, ich solle doch in einer Woche wiederkommen. Warum ist es eigentlich so schwierig, die Vertragsveränderung aufzunehmen, aber erst mit einer Aktiv-Schaltung zum 29.03.? Mir dann anbieten, dass ich das Gerät, welches ich gestern haben wollte, mir dann automatisch zuzustellen? Das wäre mein Verständnis von Kundenservice – aber so bestätigt sich der Konzern doch wieder mal nur sich selbst.

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Nov 05 2008

Erstaunt über den Marketingberater 2.0

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IMG_0828, originally uploaded by VisualOrgasm.

Sebastian Voss vom Marketingberater 2.0 plant gerade eine Twitter-Studie über die DAX30-Unternehmen – davon hat er mir beim CommunityCamp in Berlin erzählt, was bei mir (Ver-/Be-)Wunderung ausgelöst hat – denn ich glaube, dass es schwierig sein wird, hier genaue Erkenntnisse zu gewinnen, weil die Mehrzahl der twitternden DAX30-Unternehmensmitglieder dies entweder privat oder “unterhalb” des Radars der UK (Unternehmenskommunikation) machen. Dennoch – ich bin gespannt.

Das Photo ist übrigens von Mattias Roskos, VisualOrgasm gemacht worden.

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Okt 18 2008

John Cleese: Monty Python could have written this …

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