Archive for the 'Uncategorized' Category

Apr 23 2012

Immer mal wieder ein Video

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Über das Bloggen rede ich dann doch mehr – als dass ich es wirklich mache. Aber ab und zu muss hier doch was publiziert werden. Daher mal wieder nur ein Video – aus meiner Calm-Down-Playlist bei Simfy etwas Old-School-Französisches, da ich diese Woche dann doch nicht nach Paris fahre:

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Nov 11 2010

Die Dokumentation eines Lebens

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via Lummaland

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Jun 10 2009

Weil ich es gerade in einem Facebook-Profil eines Freundes wiedergefunden habe …

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und weil es einfach viel Emotionen trägt … das Lied meine ich. Der Film dazu ist aber auch ein Must-See!

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Jun 10 2009

Martin Grothe in Action @socialbreakfast

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Jun 10 2009

social media analyse – der ansatz

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Jun 09 2009

#e20luncheon mit @schmitz und anderen

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Jun 09 2009

Erste Eindrücke als Google-Phone-Nutzer

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Es ist noch keine Woche vergangen, dass ich mein neues “Gadget” in den Händen halte – und doch fühlt es sich an als ob ich es schon ewig habe. Nein – ich will hier weder einen “Rant” noch ein “Loblied” auf das Google-Phone an sich geben, da ich dazu erstens ja nichts Neues erzählen kann und zweitens auch kein “Tech-Geek” bin. Nein – ich möchte vielmehr meine ersten Eindrücke als “mobile Web”-User schildern. Denn Letzteres ist das eigentlich Spannende an dem “Gadget”.

Habe ich meinen Trafo dabei?

Nach Gesprächen mit anderen Google-, Apple- aber auch Nokia-Nutzern wusste ich eigentlich, worauf ich mich einlasse. Ich hatte aber erwartet, dass es nicht soooo schwerwiegend ist: der Energieverbrauch einer mobilen Always-On-Lösung … und doch sie ist eigentich für diese Zeiten (Energiekrise etc) nicht tragfähig. Die Dinger sind doch glatt mit einem “Hummer” zu vergleichen … kaum hat man Twitter und andere Online-Anwendungen laufen, kann man dem Energieanzeiger beim “Sinken” zuschauen.

Abschalten muss geplant werden.

Always-On bedeutet für mich, dass ich mehr Informationen “produziere”, “teile” und “konsumiere” – also alles das, was die Social Media Evangelisten so gerne von den Nutzern wollen. Es bedeutet aber auch, dass mein Kopf kaum noch Ruhe bekommt … denn statt beim “Gassi-Gehen” über Dinge nachzudenken oder gar einmal abzuschalten, bin ich auch dort schon wieder “drin” … aber ich denke, dass ist wie mit meinen ersten IRC-Erfahrungen 1996 in Frankreich – als ich mich auch nächtelang nicht aus den Gruppen losreissen konnte, aber irgendwann normalisierte sich das dann auch.

Neue soziale Nähe

Dies “Ständig-Drin und Dabei-Sein” in den “Social Networks” dieser Welt bedeutet auch, dass meine Bekanntschaften nun mehr als sonst um mich herum sind. Zu unterscheiden sind hier sicherlich die “losen” virtuellen Kontakte von den “alten” und “neuen” Freunden. Mit beiden Gruppen stehe ich im Austausch – für meine Freundschaften bedeutet die virtuelle Welt allerdings nicht, dass sie vernachlässigt werden (so wie es die Kritiker der Internet-Gesellschaft immer wieder behaupten), sondern dass ich ihnen eigentlich viel näher als bisher stehe – da ich nun mehr mitbekomme, was sie machen, und sie mehr mitbekommen, was ich und meine Familie machen. Es reichert mein soziales Umfeld definitiv an.

Being Immersed = More Collective Intelligence.

Das sich “virtuell Nahestehen” bzw. das Fühlen einer Einbezogenheit in ein virtuelles Umfeld von ja auch als  Immersion bezeichnet. “Denglisch” gesprochen fühle ich mich mit dem “mobilen Internet” definitiv stärker “immersed”. Als Konsequenz hat dies für mich auch mehr “unmittelbaren Kontext” – insbesondere die “losen” Kontakte (“weak ties”) meiner virtuellen Welt liefern Informationen zu Gegebenheiten, die mir ohne sie und ihre unmittelbare Empfehlung nicht aufgefallen wären. Hier mag ich auf ein Video mit Brian Solis verweisen, der sehr schön erklärt, welche Effekte die “Bekanntschaften” in Social Networks für uns haben.

Der “Mehr-Kontext” meiner mir in Echtzeit und unmittelbar zur Verfügung stehenden, virtuellen “Bekanntschaften” gibt mir also mehr “kollektive Intelligenz” – was ich daraus mache oder nicht, ist dahingestellt und liegt in meiner Hand. Daher ist klar, dass es immer Leute gibt, die Twitter und Facebook als “Zeitverschwendung” ansehen, da sie den Nutzen aus den Bekanntschaften und dem produzierten Kontext nicht in Werte wandeln können. Ich kann nur für mich sagen, dass es für meine derzeitige Arbeit sehr sinnvoll und hilfreich ist.

Als Fazit ist zu sagen … das “mobile Internet” wird unsere Gesellschaft noch weiter verändern. Definitiv. Ich kann es jetzt schon richtig fühlen … 😉

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Jan 13 2009

Start ins Neue Jahr

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Es ist schon ein Zeit her, dass ich hier eine Notiz hinterlassen habe – und da fällt es mir dann auch schon reichlich schwer, die richtigen Worte zu finden. Das ist zwar irgendwie widersinnig, denn mir ist ja bewußt, dass es hier eigentlich kaum “wartende” Leser gibt, aber dennoch hat man ja doch einen gewissen Anspruch an sein Tun.

Aber gut genug des “Lamentierens”, denn 2009 (ach ja – ein frohes neues Jahr an jene, die meine Neujahrswünsche nicht via Twitter oder XING erhalten haben!) soll ja ein Jahr des Wandels sein. Denn das ist das Gute an allen Krisen, dass sie Zeiten der Veränderungen und des Umdenkens darstellen. Und da gibt es doch viel zu verändern: Kriege und andere kleine und große Streitigkeiten aufgrund veraltetem und verkrustetem Besitzstandsdenken, Marktstrategien und Produktkonzepte, die an den Wünschen der Konsumenten vorbeigehen bzw. bei denen der Konsument von den Unternehmen bzgl. seiner Wünsche nicht wirklich ein Gehör findet, Prozesse und Vorgänge, die nicht Problem-lösend sondern nur Problem-aufschiebend sind. Die Welt, auf der wir leben, und meine bzw. unsere Kinder haben es einfach verdient, dass sich was ändert.

Ich – für meinen Teil – habe mir vorgenommen, die eine oder andere Veränderung privat und beruflich in diesem Jahr zu realisieren und mich darüber hinaus auch mal wieder andersweitig zu engagieren. Hierfür bedarf es Freiräume, die es durch Priorisierung und Fokussierung zu schaffen gilt. Mal sehen in wie weit ich da wider meiner Natur gehen kann.

Meine veränderten Rahmenbedingungen wirken hierzu ja aber vielleicht ganz unterstützend:

  • die Marktsituation erfordert ein Umdenken im Hinblick auf meine Wertaktivitäten
  • die Marktsituation zwingt mich zu einer deutlich längerfristigen Planung
  • weiterer familärer Zuwachs erfordert einen deutlichen Schritt in Richtung Absicherung – in Hinblick auf meine persönliche Fitness (schließlich will ich ja auch für No. 3 noch lange da sein) aber auch familärer Strukturen
  • das erwachene Bewußtsein meiner Söhne für das Handeln ihres Vaters bedingt, dass ich ihnen vorlebe, dass man auch etwas für die Gemeinschaft machen muss

So die Zugfahrt von Nürnberg nach München ist vorbei, daher will ich hier auch mal schließen. Ich denke, ich habe mich dann hier jetzt erstmal genug unter Druck gesetzt.

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Nov 10 2008

Diskussionsleitfaden zum ECM Vendor Roundtable

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Der ECM Roundtable ist eine Diskussionsrunde mit Vertretern der Technologieanbieter zu wichtigen Entwicklungen beim technologischen Konzept beim ECM WORLD SUMMIT. Im Mittelpunkt der diesjährigen Diskussion steht das Thema “Öffnung der System- und Anwendungskonzepte”.

Der Systemmarkt im Bereich des Enterprise Content Management kennzeichnet sich durch eine zunehmende Etablierung von Open-Source-Komponenten und -Lösungen. Die Konzepte reichen dabei von kompletten Open-Source-Lösungen bis hin zu Open-Source-Komponenten in kommerziellen Lösungen. Auch scheinen sich in letzter Zeit vermehrt
Branchenstandards zu etablieren, die eine einfache Integration und Interoperabilität zwischen den Systemkonzepten erlaubt. Last but not least – stehen die Konzepte auch in Bezug auf ihre Kernlogik dem Verwaltungs- und Bereitstellungsprozess von Inhalte vor dem Hintergrund von Web 2.0 in einem Wandlungsprozess von unidirektionalen zu
bidirektionalen Anwendungskonzepten. Auf der technologischen Seite ist also einiges in Bewegung, was die Frage aufwirft, wo es hingeht.

Geladen sind Verantwortliche von Alfresco, Coremedia, Day, Firstspirit,
IBM, Opentext/Reddot, Tridion und Typo3.

Diskussionsteilnehmer

  • Jörn Bodemann, Vorstand, e-Spirit AG
  • Willms Buhse, Mitglied der GL / Verantwortlich für den Bereich Marketing, Coremedia AG
  • Hans de Groot, VP Sales Asia Pacific & Middle East, SDL Tridion
  • Daniel Hinderink, GF von dpool und VP der Typo3 Association
  • Thomas Lederer, Business Dev Mgr für Alfresco Software, Inc.
  • David Nüscheler, CTO von Day Software AG
  • Lars Onasch, Director Product Marketing EMEA, RedDot – The Open Text Web Solutions Group
  • Stefan Pfeiffer, Market Manager ECM & Lotus, IBM Deutschland

Diskussionsleitfaden

00:00 Einleitung und Vorstellung der Diskutanten
00:05 Einzelfragen

  • Onasch: Mit “One Voice, One Vision” stellt sich Ihr Haus nun ganz integrativ auf. Ist es “neue” Wichtigkeit des Webs, die RedDot stärker ins Mutterhaus integriert, oder die alte Stärke der ECM-Vision?
  • Bodemann: Wie ist die “Lage der Projekte” bei Firstspirit? Bisher sahen Sie sich ja als “klassischen”, aber integrativen Content-Management-Player – sprich immer als Best-of-Breed-Lösung für die Verwaltung und die Publikation von Web-Contents. Hat sich da was geändert?
  • De Groot: Die Marketingpositionierung von Tridion setzt seit Frühjahr auch auf das Thema Web 2.0. Wie wird das Thema bei Ihnen angegangen?
  • Nüscheler: Auch bei Day heisst es in der jüngsten Ankündigung zum CQ5 – “new compelling user experience for
    Web Content Management, Digital Asset Management and Social
    Collaboration solutions” – WCM und DAM ist klar – Social Collaboration ist aber neu. Was steckt dahinter?
  • Pfeiffer: Was halten Sie von den Entwicklungen der WCM-Systeme im Hinblick auf die Vereinnahmung des Themas “Kollaboration”?
  • Buhse: Sie haben ja schon auf der CMA 2007 sinngemäß gesagt, dass das klassische CM im Sinne der Verwaltung von Publikation tot ist und das es in Zukunft stärker um die Aussteuerung des Dialogs und der Interaktion auf der Website ist. Bestätigt sich das in Ihren aktuellen Projekten?
  • Hinderink: Entschuldigen Sie, wenn ich das so sage, aber ich denke als Heavy-User darf man das. Typo3 ist zwar Community-getrieben, aber irgendwie doch weit von dem Thema Web 2.0 entfernt – schläft Ihre Dev.-Community da irgendwie einen Trend?
  • Lederer: Mit Alfresco Surf, einer Web Application Platform, nähert sich Alfresco aus einer Dokumenten-zentrischen Sicht dem Thema “Betrieb von Web-Plattformen”. Was steckt dahinter?

00:20 Thesendiskussion zur neuen Offenheit

  1. Open Source, SaaS and Managed Services force the Vendors to evolve (Aussage von Kyle McNabb, Forrester Research)
  2. Open Source wird zunehmend zum Werttreiber für die IT-Welt (Aussage von Sören Stamer, Coremedia)
  3. ECM-Systemkonzepte entwickeln sich nur in zwei Richtungen: A) integratives Framework oder B) integrierbare Best-of-Breed-Lösung
  4. Web 2.0 bedeuted Web Oriented (REST, Scrips, Web Standards) versus Service Oriented (SOAP, JAVA, APIs)
  5. ECM Standards War: Bye Bye JSR170, Hello CMIS!
  6. Die Applikationslogik von ECM steht im Wandel: From Customer Interaction to Community/Social Interaction (Aussage von Ian Howell)
  7. Aber: Der Kunde versteht noch lange nichts davon, worüber wir hier reden!

Ich denke, dass wir spanndend!

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Nov 05 2008

Erstaunt über den Marketingberater 2.0

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IMG_0828, originally uploaded by VisualOrgasm.

Sebastian Voss vom Marketingberater 2.0 plant gerade eine Twitter-Studie über die DAX30-Unternehmen – davon hat er mir beim CommunityCamp in Berlin erzählt, was bei mir (Ver-/Be-)Wunderung ausgelöst hat – denn ich glaube, dass es schwierig sein wird, hier genaue Erkenntnisse zu gewinnen, weil die Mehrzahl der twitternden DAX30-Unternehmensmitglieder dies entweder privat oder “unterhalb” des Radars der UK (Unternehmenskommunikation) machen. Dennoch – ich bin gespannt.

Das Photo ist übrigens von Mattias Roskos, VisualOrgasm gemacht worden.

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