Jan 14 2010
Video-Pause
Wenn es hier schon sonst keine Infos gibt, dann doch wenigstens ein Video:
Das spendet Vorfreude auf mehr …
Jan 14 2010
Wenn es hier schon sonst keine Infos gibt, dann doch wenigstens ein Video:
Das spendet Vorfreude auf mehr …
Nov 06 2009
Ach ja - ich könnte meine Familie einfach einpacken und mich doch so treiben lassen … wie im folgenden Song:
UPDATE: Und dann ist da doch wieder der Job … schon genial mit welcher Konsequenz sich Dennis Lisk hier über alle Kanäle vermarktet: MySpace (natürlich), Blog (schon nicht mehr so natürlich) und Facebook-Fanpage mit aktiven Einträge (definitiv überhaupt nicht natürlich). Für die Webciety im März 2010 brauche ich unbedingt einmal einen Musiker im Programm!
Jul 12 2009
Vor drei Tagen habe ich mich zusammen mit meiner Familie riesig über die Anteilnahme auf Facebook und über Twitter gefreut - heute nochmals das Gleiche. Daher hier kurz mein Danke - mit dem Lieblingskünstler meines Vaters.
YouTube Direkt
Oct 19 2008
Set office hours–even if you don’t have to.
Okay, so that was more than a hint. The basic idea is to separate work from the rest of your life. Your office hours don’t have to be 9 to 5. They could be 10 to 6. Or 12-5. Just make it consistent. The goal is to create chunks of time exclusively for work so you can enjoy guilt-free play later.
Sep 18 2008
Ich bin gerade beim Enterprise 2.0 FORUM in Köln und zu unseren spannenden Referenten zählt u.a. JP Rangaswami. Beim Pre-Conference-Dinner gestern abend in der Kölner Malzmühle erzählte er uns über sein Hobby des “Buch-Sammelns” und dass er für sein Haus derzeit die Einrichtung einer Bibliothek überlegt. Bei seinen Erzählungen kam für mich die Frage, wie bekommt er sein Zeitmanagement hin - so hat er doch einen relativ zeitintensiven Job, eine Familie, er bloggt und twittert mit hoher Schlagzahl - und schafft es darüber hinaus noch so ein umfangreichens Hobby zu haben (also sein Buchsammeln umfasst nicht die Sammlung von ubiquitär erhältlichen Bestsellern, sondern von ausgefallen Büchern, die es kaum oder nur in limitierter Ausgabe gibt und die es zumeist erstmal zu recherchieren gilt!)
Seine Antwort auf meine Frage war - “most people sleep to much and therefore do not take advantage of a long daytime”. Wer mich kennt oder followt, der weiss, dass ich auch versuche, viel aus meinem Tag herauszuholen, aber das, was JP erzählt ist da noch einmal eine andere Dimension - er schläft durchschnittlich 4,5 Stünden, steht jeden Tag um 3 Uhr auf, macht dann seine Korrespondenz, geht um 6 Uhr in sein Büro, kommt dafür aber nachmittags um 4 Uhr schon wieder nach Hause, um dann Zeit mit der Familie zu verbringen (er hat - wenn ich richtig liege - drei Kinder) und arbeitet dann spät abends nochmals. Die Aufgabenabarbeitung erfolgt nach dem Get-Things-Done-Prinzip - also z.B. die Offline-Zeiten von Reisen für Bücher nutzen, Blog-Postings abends und morgens machen usw.
Ist spannend - aber doch auch irgendwie verrückt.